Vorankündigung

Unser Beitrag zum Reformationsjahr wird sich mit der Lutherschrift "Von weltlicher Obrigkeit - wie weit man ihr gehorsam schuldig sei" beschäftigen.

Diese Frage die Luther 1523 aufwarf ist heute noch so aktuell wie damals. Ob sich Luthers Antwort bewährt hat oder ob es einer Revision bedarf wird sich an diesem Abend zeigen.

Als Vertreter der Obrigkeit und als Kulturbeitrag wird das Polizeimusikkorps Niedersachsen auftreten.

Kulturgottesdienst von weltlicher Obrigkeit - Am 10. März in der St. Viti-Kirche zu Zeven.

 

 

 

 

 

Der Weltraum - Unendliche Weiten...

Im Jahr 1902 erschuf der französische Zauberkünstler Georges Méliès mit "Die Reise zum Mond" den ersten Science Fiction der Filmgeschichte nach dem gleichnamigen Roman von Jules Vernes.

 

Wie stellen wir uns die Zukunft vor? Unzählige Romane und Filme haben versucht, eine Antwort zu geben. Manches von dem, was zu ihrer Entstehungszeit Science Fiction war, ist heute Realität. Anderes hat sich als (noch) nicht möglich erwiesen.

Das ganz Besondere dieses Genres ist die Freiheit des Denkens. Losgelöst von allem was ist, zu ersinnen und was dem menschlichen Geist möglich ist, zu erdenken.

 

Die Zukunftsvisionen der Bibel denken auf anderen Pfaden...

Wir nehmen Sie mit auf eine Reise jenseits der Zeit, in eine ferne Zukunft und die unendlichen Weiten des Raumes und zeigen Ihnen diesen Klassiker des Stummfilms mit Livebegleitung auf der Orgel durch Peer Schober.

 

Am 3. Juni 2016 um 20.00 Uhr

in der St. Margarethen-Kirche zu Gyhum

 

 

 

... und es kostet Sie keinen Pfennig!!

Tausende Menschen in unserem Land setzen sich aktiv für Flüchtlinge ein. Ungezählte Stunden ihrer Freizeit investieren sie dabei. Aber nicht jeder kann solch einen intensiven Beitrag leisten.

 

 Aber kleine Dinge helfen auch:

Stellen Sie ihr W-LAN zur Verfügung.

 

Dass meine Großeltern sich nach Flucht und Kriegsgefangenschaft 1945 wieder in die Arme schließen konnten, verdanken sie der Arbeit des Roten Kreuzes, das alle Informationen über den Verbleib der Menschen sammelte und Kontakte herstellte.

Heute hat das Internet diese Funktion. Auf diesem Weg erfahren Flüchtlinge, ob Familienmitglieder noch am Leben sind oder wohin sie es in den Wirren von Krieg und Terror verschlagen hat.

 

Wenn Sie ein W-LAN mit Flat-Rate haben, können Sie einen Beitrag leisten, der sie kein extra Geld und nur einen minimalen Aufwand kostet. Bringen Sie an ihrer Tür ein Schild an, mit dem Angebot, über ihr Funknetzwerk ins Internet gehen zu können.

 

Es kostet sie keinen Pfennig, sie haben kaum Aufwand und sie machen das Leben für einige Menschen leichter.

 

Als Ratschlag um einen Missbrauch zu verhindern: Richten sie nicht ein einfach zugängliches Netzwerk ein, sondern geben sie den Zugangscode einzeln raus mit der Bitte, diesen nicht weiterzugeben. So wissen sie, wer ihr Netz nutzt und vielleicht lernen sie die Menschen dann kennen.